Jetzt schnell noch für „Schau ins Feld!“ 2018 anmelden!

Die Mitmach-Aktion „Schau ins Feld!“ der Pflanzenschützer kommt bei Landwirten deutschlandweit unverändert gut an: Für die vierte Auflage im Jahr 2018 haben sich bereits jetzt fast 400 Neuteilnehmer angemeldet. Wer auch dabei sein will, muss jetzt schnell sein.

Noch bis Ende März ist es für Landwirte möglich, sich bei „Schau ins Feld!“ 2018 als Teilnehmer zu registrieren. Ob im konventionellen oder ökologischen Anbau, ob als Ackerbauer, Winzer, Obst- oder Gemüsebauer: Alle Landwirte, die Pflanzenschutz betreiben, haben die Chance, dabei zu sein. Die Anmeldung erfolgt mit nur wenigen Klicks per Online-Anmeldeformular. Für interessierte Landwirte heißt das: Nutzen Sie jetzt die finale Anmeldephase und machen auch Sie mit!

Das steckt hinter der Aktion

„Schau ins Feld!“ verdeutlicht, dass der Verzicht auf modernen Pflanzenschutz zulasten der Erntemenge und der Erntequalität geht. Die Teilnehmer verzichten auf selbst angelegten Nullparzellen, den „Schau!-Fenstern“, auf jegliche Form von Pflanzenschutz – egal ob ackerbauliche, mechanisch-physikalische, biologische oder chemische Pflanzenschutz-Maßnahmen. Im direkten Vergleich mit dem regulär behandelten Feld wird schnell sichtbar, warum Pflanzenschutz nötig ist: Unkräuter sprießen auf der Nullparzelle, Schädlinge und Krankheiten lassen die Pflanzen und Früchte verkümmern. Eine kostenlos von den Pflanzenschützern bereitgestellte Schautafel klärt Passanten über den Sinn und Zweck der „Schau!-Fenster“ auf. Die Aktion hilft Landwirten, ihre Arbeit in der Öffentlichkeit zu erklären und für mehr Verständnis zu sorgen.

Viele neue Interessenten und Kulturen

In diesem Jahr ist nicht nur der große Andrang der Neuteilnehmer besonders auffällig – schon jetzt konnte die Aktion fast 400 neue Interessenten für sich gewinnen. Bemerkenswert ist auch die Ausweitung der Kulturen, mit denen Landwirte bei „Schau ins Feld!“ 2018 mitmachen: Neu mit dabei sind in diesem Jahr beispielsweise Spargel, Nektarinen, Brokkoli, Zucchini oder Eisbergsalat. Sogar einige Hobbygärtner haben die Aktion für sich entdeckt und möchten in ihren Schrebergärten Nullparzellen anlegen. Sie alle setzen ein deutlich sichtbares Zeichen für die moderne Landwirtschaft.

Projektbüro hilft und unterstützt

Natürlich haben sich auch viele bereits erfahrene Teilnehmer erneut für „Schau ins Feld!“ angemeldet. Aber auch wer schon einmal dabei war, wird gebeten, sich online ganz offiziell erneut für „Schau ins Feld!“ 2018 anzumelden. Das Pflanzenschützer-Projektbüro steht allen Teilnehmern im Laufe der „Schau ins Feld!“-Saison unterstützend zur Seite: Die Pflanzenschützer stellen Aktionsmaterial und wertvolle Tipps erfahrener Teilnehmer zur Verfügung. Landwirten, die Interesse an Besuchen lokaler Medienvertreter oder an begleitenden Aktionstagen haben, hilft das Projektbüro bei der Organisation und Durchführung. Mithilfe von Vorlagen für Pressemitteilungen und Presseeinladungen, Infografiken und Bildern wird die Kommunikation mit den Medien so leicht wie möglich gemacht. Bei Fragen, Wünschen oder Anregungen steht das Projektbüro immer zur Verfügung. Melden Sie sich jetzt für „Schau ins Feld!“ 2018 an – die Pflanzenschützer freuen sich auf Sie!

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